Auf einen Blick
Gut zu wissen
Erster Tag: Frühstück im Hotel und Busabfahrt ins Skigebiet zwischen 08.00 und 08.30 Uhr. Bei Bedarf erfolgt am ersten Tag eine Gruppeneinteilung nach den Kritierien Fahrkönnen, Kondition und Interessenslage. Mittagspause auf einer Hütte oder in einem Restaurant im Skigebiet. Rückfahrt ins Hotel je nach Wetter-, Schneelage und Kondition zwischen 16.00 und 17.00 Uhr.
Restliche Skitage: Der Tagesablauf entspricht mit Ausnahme der Gruppeneinteilung dem des ersten Skitages.
Rückreise: auf der Rückfahrt legen Sie an einer Autobahnraststätte eine ausgiebige Mittagspause ein und sind gegen 18.00 Uhr (verkehrsbedingte Verzögerungen sind dabei nicht immer auszuschließen) wieder zurück in München.
Ihr Safariführer ist bemüht, die bestmöglichen Gruppenkonditionen beim Kauf Ihres Skipasses zu bekommen.
Skiausrüstung
Für Ihre Skisafari benötigen Sie nur Ihre normale eigene Skiausrüstung und Skibekleidung (keine speziellen Tiefschneeski oder Tourenski, keine Lawinenausrüstung wie z.B. Lawinenverschüttetensuchgeräte oder ABS-Rucksack). Leihausrüstung vor Ort organisatorisch nur sehr umständlich und teuer!
Nebenkosten und Zahlungsmittel
Für Ihre Safariwoche sollten Sie Geld für das Mittagessen, Skipässe, Getränke und eventuelle Trinkgelder einplanen. In den Hotels werden in der Regel alle gängigen Kreditkarten akzeptiert. Für Hütten, Restaurants und Skipässe bitte Bargeld einplanen.
Rahmenprogramm
Untertags Pistenspaß und am späten Nachmittag geht es zurück ins Hotel, vielleicht ein kleiner Zwischenstopp an der Hotelbar, unter die Dusche und dann zum ausgiebigen Abendessen. Anschließend gemütliches Zusammensitzen in der Bar oder im Stübli.
SAFARIVERLAUF:
Sonntag - Anreise
Busabfahrt in München ist um 09.00 Uhr. Die Fahrt geht über Bregenz am Bodensee, St.Gallen, Zürich. Nach der Mittagspause in einer der gepflegten Schweizer Autobahnraststätten geht es weiter über Bern, Montreaux am Genfersee, Martigny und über den gut ausgebauten Großen St.Bernhard nach Aosta. Ankunft im Hotel ist am späten Nachmittag. Ihre Halbpension beginnt mit dem Abendessen.
Montag - La Thuile/La Rosiere
Höhenlage: 1.441 - 2.641 m; Präparierte Pisten: 150 km; Schwierigkeit: 50% leicht, 40% mittel, 10% schwer, Liftanlagen: 37
Lage: Das Skigebiet La Thuile/La Rosiere liegt im westlichen Aostatal, am Fuße des kleinen St. Berhard Passes.
Charakteristik: Das zu 90 % baumfreie Gelände bietet bestens geplegte Pisten aller Schwierigkeitsgrade und eine Fülle an weiten, gut einsehbaren, herrlich freien Hängen im unmittelbaren Pistenbereich und viele lohnende Variantenmöglichkeiten.
Besonderheit: Der perfekte Lift- und Pistenverbund rund um den kleinen St. Bernhard verbindet grenzüberschreitend den italienischen Skiort La Thuile mit der französischen Skistation La Rosiere. Optisch dominiert wird die gesamte Region von der faszinierenden Kulisse des nur ca. 8 Kilometer nördlich gelegenen Mont Blanc Massives.
Highlight: Tiefschnee- und Firnabfahrten am Mont Valaisan / La Rosiere.
Dienstag – Monte Rosa Skiarena
Höhenlage: 1.186 - 3.550 m; Präparierte Pisten: 181 km (40 km leicht, 119 km mittel, 22 km schwer). Liftanlagen: 37
Lage: Bester Einstieg in die 3-Täler Skischaukel Monte Rosa ist der kleine Ort Champoluc im Valle d'Ayas, einem nach Norden gerichtetem Seitental des Aostatales. Vom Hotel Diana in Pollein geht es auf der Autobahn nach Westen bis Saint Vincent; von hier aus führt eine gut ausgebaute, kurvige Bergstrecke nach Champoluc.
Charakteristik: Der Skigebietsverbund Monte Rosa umfasst die 3 Täler Ayastal, Gressoneytal und Sesiatal. 181 km gepflegte Pisten (in tieferen und exponierten Lagen weitgehend künstlich beschneibar), viele problemlose Tiefschnee- oder Firnhänge sowie einige ausgesprochen reizvolle Variantenabfahrten bieten Skigenuß in vollen Zügen. Ca. 30% der Pisten finden sich in bewaldeten Regionen, ca. 70 % sind in baumfreien Gelände und oberhalb der Waldgrenze.
Besonderheit: Der besondere Reiz der Monterosa-Skiregion liegt in der Möglichkeit unbeschwert zwischen 3 Tälern auf gut präparierten Pisten aller Schwierigkeitsgrade hin und her zu pendeln und jederzeit problemlose "Abstecher" ins freie Gelände machen zu können.
Highlight: Ein ganz spezielles skifahrerisches Schmankerl ist bei guten Schnee- und Witterungsverhältnissen die Abfahrt vom Punta Indren (3.260 m) nach Alagna Valsesia (1.200 m) - zu empfehlen nur für sehr gute Skifahrer mit erfahrenem Skiguide. Ein Lift verbindet Pianalunga (2.025 m) und Passo dei Salati (2.936 m) Alagna mit Gressoney und erschließt somit einige interessante Varianten.
Mittwoch - Cervinia
Höhenlage: 1.524 - 3.820 m; Präparierte Pisten: 200 km (ca. 30% leicht, ca. 60% mittel, ca. 10% schwer);Liftanlagen: 50
Lage: Das Skigebiet von Cervinia liegt am Talschluß des Valtournenche, einem noch Norden führendem Seitental des Aostatales. Vom Hotel Diana in Pollein auf der Autobahn nach Osten bis Chatillon und von hier weiter auf einer landschaftlich reizvollen, teils etwas kurvigen aber gut ausgebauten Staatsstraße nach Cervinia.
Charakteristik: Das Skigebiet von Cervinia/Valtournenche ist geprägt von abwechslungsreichen Pisten fast ausschließlich oberhalb der Baumgrenze und dem faszinierenden Panorama von Matterhorn (4.478 m) und Monte Rosa (4.634 m).
Besonderheit: Eine Dimension der Extraklasse bietet der grenzüberschreitende Lift- und Pistenverbund vom italienischen Cervinia mit Zermatt in der Schweiz. Dieser Verbund erschließt mit 58 Liftanlagen beeindruckende 394 Pistenkilometer! Einstieg ins Skigebiet und Ende eines Skitages können variabel in Cervinia oder im unterhalb von Cervinia gelegenen Ort Valtournanche (1.524 m) gewählt werden.
Highlight: Ein Erlebnis besonderer Art ist die Fahrt mit der Gondel auf das kleine Matterhorn und die anschließende Genussabfahrt aus 3.820 m hinunter nach Cervinia - ganze 1.230 Höhenmeter!
Donnerstag - Courmayeur
Höhenlage: 1.224 - 2.755 m; Präparierte Pisten: 100 km (60% leicht, 30% mittel, 10 % schwer):Liftanlagen: 15
Lage: Das Skigebiet von Courmayeur liegt am Talschluß des Aostatales, direkt gegenüber der italienischen Seite des Mont Blancs.
Charakteristik: Von Courmayeur aus geht eine Gondelbahn direkt auf den Plan Checrouit, von wo aus ein weites Netz an Liften eine Vielzahl an Pisten und Varianten aller Schwierigkeitsgrade vor der majestätischen Kulisse des 4.810 m hohen Mont Blancs erschließt.
Freitag – Monte Rosa Skiarena
Höhenlage: 1.186 - 3.550 m; Präparierte Pisten: 181 km (40 km leicht, 119 km mittel, 22 km schwer). Liftanlagen: 37
Lage: Bester Einstieg in die 3-Täler Skischaukel Monte Rosa ist der kleine Ort Champoluc im Valle d'Ayas, einem nach Norden gerichtetem Seitental des Aostatales. Vom Hotel Diana in Pollein geht es auf der Autobahn nach Westen bis Saint Vincent; von hier aus führt eine gut ausgebaute, kurvige Bergstrecke nach Champoluc.
Charakteristik: Der Skigebietsverbund Monte Rosa umfasst die 3 Täler Ayastal, Gressoneytal und Sesiatal. 181 km gepflegte Pisten (in tieferen und exponierten Lagen weitgehend künstlich beschneibar), viele problemlose Tiefschnee- oder Firnhänge sowie einige ausgesprochen reizvolle Variantenabfahrten bieten Skigenuß in vollen Zügen. Ca. 30% der Pisten finden sich in bewaldeten Regionen, ca. 70 % sind in baumfreien Gelände und oberhalb der Waldgrenze.
Besonderheit: Der besondere Reiz der Monterosa-Skiregion liegt in der Möglichkeit unbeschwert zwischen 3 Tälern auf gut präparierten Pisten aller Schwierigkeitsgrade hin und her zu pendeln und jederzeit problemlose "Abstecher" ins freie Gelände machen zu können.
Highlight: Ein ganz spezielles skifahrerisches Schmankerl ist bei guten Schnee- und Witterungsverhältnissen die Abfahrt vom Punta Indren (3.260 m) nach Alagna Valsesia (1.200 m) - zu empfehlen nur für sehr gute Skifahrer mit erfahrenem Skiguide. Ein Lift verbindet Pianalunga (2.025 m) und Passo dei Salati (2.936 m) Alagna mit Gressoney und erschließt somit einige interessante Varianten.
Samstag – Pila Höhenlage: 1.373 - 2.752 m; Präparierte Pisten: 75 km (10% leicht, 80% mittel, 10% schwer); Liftanlagen: 14
Lage: Das Skigebiet von Pila liegt unmittelbar vor den Toren der Stadt Aosta an den Ausläufern der majestätischen Hochgebirgsgipfel Pointe Valletta (3.090 m) und Piatta De Mompers (2.794 m). Die Talstation der modernen Gondelbahn ins Skigebiet liegt am südlichen Stadtrand von Aosta, nur ca 3 km vom Hotel Diana entfernt.
Charakteristik: Kleine, aber feine Skistation mit abwechslungsreichen Pisten, zu zwei Dritteln in mehr oder weniger lichter Waldregion (ideal auch bei schlechteren Sichtverhältnissen), zu einem Drittel in alpinem Gelände oberhalb der Baumgrenze mit ausgesprochen anspruchsvollen Pisten und Varianten.
Besonderheit: Als kontrastreicher Abschluss eines genüsslichen Skitages bietet sich ein Abstecher zu Fuß von der Talstation der Gondelbahn in die historische Altstadt von Aosta an. Hier liegen beeindruckende Ausgrabungen aus der Zeit der römischen Besiedelung in unmittelbarer Nachbarschaft zum modernen Stadtzentrum mit quirreliger Fußgängerzone und eleganten Geschäften.
Highlight: anspruchsvolle Variantenabfahrten vom Piatta De Crevon (2.752 m) und Couis (2.662 m).
Sonntag - Rückreise
Nach dem Frühstück startet der Bus zurück nach München. Auf dem Rückweg haben Sie wieder eine Mittagspause in einer guten Schweizer Autobahn Raststätte. Geplante Ankunft in München ist gegen 18.00 Uhr.
Wichtiger Hinweis: Die Safariführer entscheiden erst auf Grund der aktuellen Schnee- und Wettersituation vor Ort über die endgültige Skigebietsauswahl und die Reihenfolge in der diese angefahren werden.
